Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV)

Die Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) regelt die Zulassung von Fahrzeugen zum öffentlichen Straßenverkehr. Sie setzt sich aus mehreren Abschnitten zusammen.

  • Der erste Abschnitt enthält allgemeine Regelungen wie die Notwendigkeit einer Zulassung von Fahrzeugen für den Straßenverkehr (§ 3 FZV).
  • Im zweiten Abschnitt wird das Zulassungsverfahren geregelt, beispielsweise die Zuteilung von Kennzeichen (§ 8 FZV). Darüber hinaus finden sich dort Vorschriften zur Zulassungsbescheinigung Teil 1 (§ 11 FZV) und 2 (§ 12 FZV).
  • Der dritte Abschnitt enthält Sonderregelungen für die zeitweilige Teilnahme am Straßenverkehr durch Probefahrten (§§ 16, 16a FZV) und Fahrten zur Teilnahme an Veranstaltungen für Oldtimer (§ 17 FZV).
  • Abschnitt 4 regelt die Teilnahme ausländischer Fahrzeuge am Straßenverkehr.
  • Der fünfte Abschnitt beinhaltet Vorschriften zur Überwachung des Versicherungsschutzes der zugelassenen Fahrzeuge, wie beispielsweise die Pflicht zur Vorlage eines Versicherungsnachweises bei der Zulassungsbehörde, § 23 FZV.
  • Der sechste Abschnitt enthält schließlich Vorgaben für das Zentrale Fahrzeugregister. Speicherung (§ 30 FZV), Übermittlung (§§ 33, 35 FZV) und Sicherung (§ 40 FZV) von Fahrzeugdaten werden dort geregelt.

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